Beim Surfen durch das WWW („World Wide Web“) stößt man immer wieder auf Blog-Seiten die über ihren Lieblingsverein, neuste Handy-Apps, Modetrends, das Lieblingsessen oder auch über verschiedene Urlaubsziele uvm. berichten.
Blogs ersetzen heutzutage fast schon die sonst so etablierten Fachseiten, denn wenn man ehrlich ist, liest man doch lieber einen Erfahrungsbericht als den hochgepriesenen Werbeartikel. Oder?
Überall kriegt man nur noch vor die Nase gesetzt: ACHTUNG WERBUNG! Und genauso ticken auch 90% aller Internet-User.
Wenn ICH einkaufe, will ICH die Kontrolle haben! ICH will das Ruder in der Hand haben und selbst entscheiden ob ICH es kaufen will oder nicht.
- „Du willst mich um den Finger wickeln? Nein, danke!“ -
Artikel die nur zum Kaufen verführen, gehen meist schneller unter als ihnen lieb ist.
Wer informiert sich da noch direkt beim Hersteller? Vielleicht um Preisvorteile herauszuschalgen? Aber die meisten Fragen doch lieber nach:
Hat jemand Erfahrung damit gemacht?
Ist das Produkt gut oder schlecht?
Oder wie fandet ihr das Hotel in Ort XY?
Und aus diesem Grund, sprießen auch derzeit so viele Vergleichsportale oder Bewertungsseiten aus dem Boden. Hotelvergleich, Stromrechner, Handyrechner usw. – Wir wollen eben selbst herausfinden was für uns das Beste ist.
Und das ist auch die „Philosophie des Bloggens“. Wir möchten unsere Erfahrungen an andere weiter geben. Anderen helfen, andere unterstützen oder andere vor Fehlentscheidungen warnen!
“bloggen” ist ein neuer Internet-Trend. Was man vor einigen Jahren noch in sein Tagebuch schrieb, teilt man heute lieber mit Millionen unbekannter Menschen! – Zitat: Samantha W.
Ich bin mir sicher, die meisten die diesen Artikel lesen werden, haben die Frage im Kopf: “Wie verdiene ich im Internet Geld?” oder “Wie verdiene ich Geld durchs bloggen?”
Denen sei gesagt:
“Durch eine gute Idee, der richtigen Umsetzungen und einer Ausdauer, die auch über Jahre hinweg geht!” – Bloggen sollte Spaß machen! Und man sollte nicht den finanziellen Aspekt im Blickfang haben. Nur mit der nötigen Disziplin, wird man mit seinem Blog – früher oder später – die Lorbeeren seiner Arbeit ernten können.
Wer sich diese Zeilen zu Herzen nimmt, kann mit seinem Blog auf jeden Fall erfolgreich werden!
Vor einiger Zeit habe ich selbst meinen privaten Hobby-Blog ins Leben gerufen. Zwar bin ich noch keine “Marke”, aber mit meiner “Step by Step”-Anleitung möchte ich den jenigen helfen, ihren Blog im Internet besser zu Vermarkten.
Die Erfolgreiche Bloggen-Reihe:
- Teil 1: Ein Plan mit Struktur
- Teil 2: Das richtige Thema finden
- Teil 3: Der richtige Domainname
- Teil 4: Die Wahl des Webspaces
- Teil 5: Installation von WordPress
- Teil 6: Wichtige WordPress Konfiguration
- Teil 7: Das richtige Blog-Design
- Teil 8: Rückenwind durch WordPress-Plugin
- Teil 9: Die Basis für einen guten Blogartikel
Hallo Martin,
du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht! Schön das es Menschen gibt, die nicht nur lesen sondern auch verinnerlichen können.
Die liebsten Grüße aus München
Sam
8:34 am
“noch bin ich keine Marke”
Aber Dein Einsteiger-Guide ins Bloggen ist eine schöne Initiative.
Nichtsdestoweniger bist Du damit eine Vertreterin des altruitischen (ursprünglichen) Web-Gedankens. Und von solchen Mensche lebt das Web. Das Geld fließt aber anderen Stellen. Bei denen, die das Web monetarisiert haben. Aber das sollte uns nicht abhalten, trotzdem weiter zu teilen. Das ist ein Mehrwert für andere und für einen selbst.
Beste Grüße
Martin